Peter Ziemann

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Bewegungskunst

Qigong und Taijiquan sind wesentlich mehr als nur das Erlernen einer Übungsform, sie fördern die geistigen Grundhaltungen wie das Loslassen von Gedanken, das Spüren der Gegenwart, die Absichtslosigkeit im Tun sowie das „Lächeln“ – eben eine Kunst.

Der wesentliche Unterschied zwischen einer westlichen Funktionsgymnastik und Qigong oder Taijiquan liegt in der Bewegung von Qi (Energie). Die Verbindung aus natürlichem Atemrhytmus, koordinierter Körperbewegung und innerer Konzentration ermöglicht und fördert diese Bewegung im Körper. Die Energiekanäle werden Meridiane genannt, die Energietore sind die bekannten Akkupunkturpunkte auf diesen Meridianen.
Durch das Üben von bestimmten Bewegungsabläufen im Qigong oder Taijiquan werden u.a. diese Akkupunkturpunkte auf den "aktivierten" Meridianen angesprochen. Qigong kann keinen gezielte Akkupunktursitzung ersetzen, aber es wirkt sich in abgeschwächter Form entsprechend und ggf. unterstützend aus.

Die hier vorgestellten Bewegungskünste stellen unterschiedlich hohe Ansprüche an den Qigonginteressierten. Die nachfolgende Auflistung soll den zu erwartenden Schwierigkeitsgrad der Übungsreihen wiedergeben. Diese Einteilung kann nur grob sein, die tatsächlichen Lernfortschritte werden bestimmt durch die Individualität des Übenden.

Qigongformen
Taijiquanformen

Abbildung: Gesundheitsübungen -

Abbildung: Taijiübende Paris 2014 -