Peter Ziemann

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Taijiquan

Der Name Taijiquan weist bereits auf den Ursprung hin. Hierbei kann man Taijiquan übersetzen mit „Das große Ganze mit der Faust“. Die Kunst der Kriegsführung und deren Bedürfnis, sich effektiv verteidigen zu wollen, führte u.a. zur Entstehung des Taijiquan in der Ming – Dynastie (ca. 1300 bis 1600 n. Chr.). Neben dem daoistischen Mönch Chang San - Feng wird auch der Name Chen Wang - Ting aus der Chen Familie als Begründer des Taijiquan genannt. Er soll Kampfkunst mit Qigong verbunden haben. Hinsichtlich des Begriffes „Taiji“ und der damit verbunden Darstellung in der Yin – Yang Monade lässt sich eine Vorform des Symboles bereits wesentlich früher nachweisen. Auf Grund der langen Überlieferungszeiträume ist eine gesicherte Herleitung der Begriffe strittig.

Im Gegensatz zum Qigong handelt es sich beim Taijiquan um Übungen, die zur Erhaltung und Nährung der Struktur des Körpers und der Psyche in der Bewegung dienen.

Taijiquan ist die Bewegung und Erfahrung der Energieströme im eigenen Körper unter Wahrnehmung der Umwelt.

Andere Schreibweisen für Taijiquan sind auch: Ta`i Chi, Tai Chi, Taichi, Taiji oder Tai Chi Chuan.

Prinzipien der Taijiquan


Abbildung: New York 2014 -

Abbildung: Vogtei Park Scheessel -